Fachschaftswochenende

Fachschaftswochenende

Im tiefen, tiefen Odenwald, in einer kleinen, kleinen Hütte lebten ein Wochenende lang 17 arbeitstüchtige FIMler und ein paar Kästen Bier…

 

Vor einer Woche fanden wir uns mal wieder für unser alljährliches FIM-Wochenende in Knoden ein. Ihr habt noch nie von Knoden gehört? Kein Wunder, denn Knoden ist ein kleines, aber feines Dorf im Odenwald ohne Internet und Handyempfang – ein hartes Los für unsere internetverbindungsabhängigen Wifos.

Abgeschnitten von der Zivilisation konnten wir uns daher in Ruhe auf aktuelle Themen der Fachschaftsarbeit konzentrieren. In verschieden Arbeitskreisen machten wir uns beispielsweise Gedanken zu Lehrpreisen für die Übungsleiter und Tutoren unserer Fakultät und überlegten uns Fetenmottos für unsere Schneckenhofparty (aka die coolste Party des Semesters).

Allerdings bestanden unsere Tage nicht nur aus Arbeit. Um unsere Konzentration wieder aufzuladen, widmeten wir uns einigen Runden „Werwolf“ (als Training für unseren FIM-Werwolfabend) und verließen sogar den metaphorischen Keller für eine kleine Wanderung. Hätten wir nur das Panzertape nicht in der Hütte zurückgelassen… Durch mysteriöse Zwischenfälle waren nach unserer Rückkehr diverse Gegenstände an die Wand und ein paar Flaschen zugeklebt. Beinahe hätte es auch eine Person erwischt, aber stattdessen wurde es nur eine neue Modeerscheinung, die sich mittlerweile auch in unserem Fachschaftsraum wiederfindet.

 

Insgesamt kann man das Wochenende nur als Erfolg bezeichnen. Mit solch einem Enthusiasmus konnten wir nicht anders als in den Arbeitskreisen, insbesondere dem AKS, viele angestaute Themen abarbeiten und uns mit den abendlichen Gesangseinlagen zudem auch noch für gewisse hier ungenannte Castingshows qualifizieren.